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Stadtverwaltung Jüterbog - Rathaus II

Mönchenkirchplatz 1
14913 Jüterbog


Veranstaltungen


11.05.​2019 bis
03.06.​2019
11:00 Uhr
Ausstellung zum Wettbewerb „Vorstadt Damm“ (Schaustelle Stadtkern)
Im Wettstreit der Ideen sollten Entwicklungsmöglichkeiten für die „Vorstadt Damm“ entstehen, ... [mehr]
 

Aktuelle Meldungen

Konversionssommer 2019

(13.05.2019)

„до свидания“ / „Do swidanja“
25 Jahre Konversion statt Garnison

 

Im Jahr 2019 jährt sich zum 25. Mal der Abzug der Westgruppe der Truppen der Russischen Föderation (WGT) aus Deutschland. FOKUS – das Netzwerk für Konversion im Land Brandenburg würdigt das historische Ereignis und stellt den diesjährigen Konversionssommer im Land Brandenburg unter das Motto: „до свидания“ / „Do swidanja“ – 25 Jahre Konversion statt Garnison.

 

Hier finden Sie nähere Infromationen sowie das aktuelle Veranstaltungsprogramm.

Foto zur Meldung: Konversionssommer 2019
Foto: Logo Konversionssommer 2019

Ausstellungseröffnung zum Wettbewerb „Vorstadt Damm“ (Schaustelle Stadtkern)

(03.05.2019)

Im Wettstreit der Ideen sollten Entwicklungsmöglichkeiten für die „Vorstadt Damm“ entstehen, die moderne Wohnraumangebote schaffen, aber gleichzeitig die historisch gewachsene Stadtstruktur bewahren. In einer Ausstellung vom 11. Mai 2019 bis zum 3. Juni 2019 werden alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge der Architekten und Landschaftsplaner gezeigt.


Am 11.05.2019, um 11 Uhr wird die Ausstellung durch den Vorsitzenden der Jury, Prof. Heinz Nagler, im Kulturquartier Mönchenkloster - Empore der Bibliothek - eröffnet. Er wird die Vorstellung des Wettbewerbsverfahrens vornehmen, die Entscheidung der Jury erläutern und die Preisträger ehren.

Foto zur Meldung: Ausstellungseröffnung zum Wettbewerb „Vorstadt Damm“ (Schaustelle Stadtkern)
Foto: Ausstellung Vorstadt Damm

Aktuelle Ausschreibungen für Bauleistungen

(20.03.2019)

Aktuelle Ausschreibungen für Bauleistungen der Stadt Jüterbog finden Sie unter »Wirtschaft »Ausschreibungen sowie im Vergabemarktplatz Brandenburg

Mitmachen beim Entscheidungsgremium des Verfügungsfonds!

(15.02.2019)
Mit dem Ziel privates Engagement von beispielsweise Händlern, Gewerbetreibenden und Immobilieneigentümern zu aktivieren und zu bündeln, hat die Stadt Jüterbog erneut den Verfügungsfonds eingerichtet.
Mit dem Verfügungsfonds können zusätzliche Maßnahmen finanziert werden, die das von der Stadt vorgesehene Erneuerungskonzept ergänzen. Dafür sollen Maßnahmen in Trägerschaft privater Akteure initiiert werden.
Grundsätzlich gilt, dass die Städtebauförderung höchstens 50 % der Ausgaben finanziert und Private mindestens 50 % finanzieren.
Die Städtebaufördermittel können für Investitionen und investitionsvorbereitende Maßnahmen, wie beispielsweise Umsetzung von Lichtkonzepten, Aufstellung von Leit- und Beschilderungssystemen, Grün- und Blumengestaltung, Aufstellen von Verweilmöglichkeiten oder für nichtinvestive Maßnahmen, z.B. Serviceoffensiven, Quartiershausmeister, Broschüren, Flyer und Marketingaktionen, eingesetzt werden.
Projekte und Aktionen, die durch den Verfügungsfonds gefördert werden, sind inhaltlich an die Ziele und räumlich an die Geltungsbereiche der Sanierungsgebiete „Altstadt“ und „Mittelalterliche Vorstädte und Wallanlage“ sowie der Gebietskulissen „Klosteranlage und Gut Kaltenhausen“ und „Jüterbog II“ auszurichten.
 
Die Vergabe der Mittel wird durch ein lokales Gremium organisiert.
Das Entscheidungsgremium entscheidet über und legitimiert die Mittelfreigabe aus dem  Verfügungsfonds. Darüber hinaus unterstützt das Entscheidungsgremium die Stadt bei der Einwerbung von Mitteln Dritter (Sponsoring) für den Verfügungsfonds.
Es setzt sich aus einer ungeraden Anzahl an ortsansässigen Vertreter*innen aus Wirtschaft, der Stadtverordnetenversammlung, sozio-kulturellen Träger*innen, Bildungseinrichtungen, Vereinen, der Bürgerschaft, der Zivilgesellschaft, der Stadtverwaltung und der Sanierungsträger bzw. Gebietsbeauftragten zusammen. Das Gremium soll einen Querschnitt der Interessen möglichst aller Akteure in der Stadt abbilden. Um kurzfristig handlungsfähig zu sein, soll das Gremium maximal 7 Mitglieder haben. Vertreter*innen der Stadtverordnetenversammlung, der Stadtverwaltung, der Sanierungsträgerinnen und Gebietsbeauftragten sollen soweit möglich maximal 2 Mitglieder stellen.
Die Mitglieder werden bei Aufstellung des Gremiums durch die Stadtverordnetenversammlung bestätigt. Die Mitglieder sollten möglichst nicht innerhalb eines Kalenderjahres wechseln, um eine kontinuierliche Arbeit zu gewährleisten. Bei Ausscheiden eines Mitglieds ist, soweit möglich, eine umgehende Nachbesetzung anzustreben. 
Der Tagungszeitraum des Gremiums soll in einem vierteljährlichen Rhythmus stattfinden. In Ausnahmefällen kann hiervon abgewichen werden.
Das Gremium berücksichtigt bei seinen Entscheidungen die Ziele der Stadtentwicklung der Stadt Jüterbog.
 
Bitte melden Sie sich im Bauamt der Stadt Jüterbog (Tel: 03372 463 301 oder Email: bauamt@jueterbog.de), wenn Sie Interesse haben im Gremium mitzuwirken.
 
Die Richtlinie der Stadt Jüterbog zur Vergabe von Finanzmitteln aus dem Projektfonds / Verfügungsfonds  finden Sie auf der Internetseite der Stadt Jüterbog unter  »Stadtplanung »Verfügungsfonds bzw. über unten angegebenen Link. 

Um- und Ausbau sowie energetische Sanierung der Wiesenoberschule Jüterbog

(14.02.2019)
Nachdem nun mit Datum vom 16.01.2019 die lang ersehnte Baugenehmigung für den Um- und Ausbau  sowie die  energetische Sanierung des Gebäudes der Wiesenoberschule in der Stadt eingegangen ist, soll nun ab dem 20.06.2019, mit Beginn der Sommerferien, mit den Bauarbeiten begonnen werden.
Die Fertigstellung der umfassenden Baumaßnahme ist bis zum Sommer  2021 geplant, so dass zum Schuljahr 2021/2022  der Unterricht im komplett sanierten Schulgebäude aufgenommen werden soll.
 
An dieser Stelle werden alle erforderlichen Bauleistungen, die im Rahmen von öffentlichen Ausschreibungen vergeben werden, gemäß §12 VOB/B  bekanntgemacht.
 
Mit dem untenstehenden Link können Interessenten sich in den Vergabemarktplatz einloggen, und so alle zur Verfügung gestellten Unterlagen und Informationen erhalten.
Sie erhalten dort auch die Informationen zu erforderlichen Kontakten sowie zu den einzuhaltenden Fristen für das Vergabeverfahren.
 
Wir wollen einen fairen Wettbewerb gemäß den geltenden Vorschriften durchführen und freuen uns auf Ihre aussagekräftigen und ernstgemeinten Angebote mit dem Ziel eine moderne und für die Ausbildung in Jüterbog attraktive Oberschule zu erhalten.

Baustelleninformation B102 Ortsdurchfahrt Jüterbog

(28.01.2019)
B102 OD Jüterbog, 1. BA, 2.-5. TA
 
Sehr geehrte Damen und Herren,
der Landesbetrieb Straßenwesen Brandenburg saniert gemeinsam mit der Stadt Jüterbog und dem Wasser- und Abwasserzweckverband Jüterbog-Fläming die Ortsdurchfahrt der B102 zwischen dem Anschluss Planeberg und dem Heilig-Geist-Platz / Mönchenstraße.

Zurzeit befinden wir uns im Stadtkernbereich, in dem die Archäologen auf besonders umfangreiche historische Funde stoßen. Ab dem 04.02.2019 wird auf 80m Länge mit dem kompletten Rückbau der Straße und des Gehweges von der Kohlhasengasse bis einschließlich der Pferdestraße begonnen.
Danach beginnt auch hier die archäologische Baubegleitung. Nach Freigabe des Baufeldes durch die Archäologen beginnen die Bauarbeiten. Diese sollen, in Abhängigkeit vom Wetter, nach ca. 3 Monaten im Wesentlichen abgeschlossen sein.
Die Bundesstraße 102 bleibt in diesem Bereich für die gesamte Bauzeit für den Verkehr gesperrt.
 
Die Anbindung von Rewe, Rossmann und Anderer an das öffentliche Straßennetz erfolgt weiterhin im Einrichtungsverkehr über die Zufahrt "Heilig-Geist-Platz", über die Straße "Hinter der Mauer". Zurück zum öffentlichen Straßennetz (B102, Gemeindestraßen, o.ä.) geht es über die Straße "Hinter der Mauer" und die "Schulstraße" auf die B 102 "Große Straße". Der Markt / Karnipp wird zur Sackgasse.

Für die während der Baumaßnahme entstehenden Beeinträchtigungen bitten wir alle Verkehrsteilnehmer und Anwohner um Verständnis.

 

17.01.2019

Landesbetrieb Straßenwesen

Foto zur Meldung: Baustelleninformation B102 Ortsdurchfahrt Jüterbog
Foto: B102 - aktuelle Verkehrsführung ab 04.02.2019

Konversionssommer 2018

(13.06.2018)

„KONVERSION - FROM LOST TO WON PLACES“

 

Auch der 21. Konversionssommer bietet das breite Spektrum der Konversion auf. In vielfältigen Veranstaltungen werden Öffentlichkeit und Politik zum Thema informiert. Denn eine erfolgreiche Konversion in Brandenburg leistet bedeutende Beiträge zu einer umwelt- und sozialverträglichen Landesentwicklung und zum Gemeinwohl.

 

Hier finden Sie nähere Infromationen sowie das aktuelle Veranstaltungsprogramm.

Foto zur Meldung: Konversionssommer 2018
Foto: Konversionssommer 2018

kostenlose Vortragsreihe - Spartipps für Familien

(14.05.2018)

Das Leben ist teuer – besonders für Familien mit Kindern. Mit der Vortragsreihe „Auskommen mit dem Einkommen“ bietet die Verbraucherzentrale praktische Tipps zum Geld sparen in allen Lebenslagen – von der Ernährung über Strom und Gas bis zu Versicherungen. Dank der Förderung durch das Familienministerium des Landes ist die Teilnahme an den Vorträgen kostenlos.


Alle Verbraucher, die ihr Haushaltsbudget auf Herz und Nieren prüfen wollen, sind zu folgenden Vorträgen in den Jugendclub Jüterbog II , Bergstraße 3, herzlich eingeladen.


•    16. Mai, 10:00 bis 12:00 Uhr:
Wie behalte ich den Überblick über meine Ausgaben?
Die Teilnehmer verschaffen sich einen Überblick über das eigene Geld: Was kommt regelmäßig rein, welche Ausgaben kann man nicht „wegsparen“ und wo kann gespart werden, ohne dass es zu sehr weh tut?


•    23. Mai, 10:00 bis 13:00 Uhr:
Tipps und Tricks rund um Internet und Telefon
Wie finden Verbraucher einen günstigen Tarif, worauf müssen sie beim Vertragsabschluss achten und wie können sie sich gegen unberechtigte Rechnungen wehren?


•    30. Mai, 10:00 bis 13:00 Uhr:
Günstig einkaufen und gesund ernähren
Mit ein paar einfachen Tipps können Familien günstig einkaufen und kochen – so, dass es schmeckt, gesund und bezahlbar ist.


•    6. Juni, 10:00 bis 12:00 Uhr:
Wie kann ich Strom- und Heizkosten sparen?
Hier können Verbraucher eine ganze Menge Geld sparen – natürlich ohne zu frieren!


•    13. Juni, 10:00 bis 12:00 Uhr:
Konto und Versicherungen
Hier erfahren die Teilnehmer, wie sie zu einem günstigen Girokonto kommen, welche Versicherungen sinnvoll sind und sie sich bei einer Kreditaufnahme nicht über den Tisch ziehen lassen.


Für Rückfragen und Anmeldung steht Ihnen das Quartiersmanagement gerne zur Verfügung.


Quartiersmanagement
Alexandra Valentin und Angela Naundorf
Jugendclub Jüterbog II , Bergstraße 3, 14913 Jüterbog
Mobil: 0177 6905560
E-Mail: soziale-Stadt-jueterbog@bbsm-brandenburg.de
www. http://stadtentwicklung-jueterbog.de

 

Foto zur Meldung: kostenlose Vortragsreihe - Spartipps für Familien
Foto: Plakat - Spartipps für Familien

Ein starkes Logo für eine starke Städtebauförderung

(09.05.2018)

Jüterbog kann weit in die Stadtgeschichte zurückblicken. In wenigen deutschen Städten ist die Gegenwart einer bis tief in das Mittelalter hineinreichenden Baukultur und eines solchen stadtgeschichtlichen Erbes noch so erlebbar. Um dieses Erbe stand es zur Wende 1989 nicht gut. Jahrzehntelange Vernachlässigung hatte dazu geführt, dass die Altstadt Jüterbogs zunehmend dem Verfall preisgegeben war. Allein 56 % der Wohnhäuser wiesen erhebliche Mängel hinsichtlich Bauzustand und Ausstattung auf, Straßen und Freiflächen besaßen ungenügende Gestaltungsqualitäten. Dies war vor über 25 Jahren der Ausgangspunkt der Stadtsanierung in Jüterbog und Kloster Zinna.


Seit 1991 fördern der Bund, das Land Brandenburg und die Stadt Jüterbog partnerschaftlich erfolgreich den Städtebau. Die Finanzierung durch Bund, Länder und Gemeinden ist Ausdruck der gemeinsamen Verantwortung und unterstreicht die Bedeutung der Städtebauförderung als Gemeinschaftswerk. Städtebauförderung besteht aus zeitlich befristeten Gesamtmaßnahmen mit einer Durchführungszeit von mehreren Jahren. Diese Gesamtmaßnahmen setzen sich aus einer Vielzahl von Projekten zusammen, mit denen städtebauliche Ziele in definierten Gebieten (z.B. Sanierungsgebieten) erreicht werden sollen. Konkrete Projekte wie zum Beispiel ortsbildprägende Gebäude, Marktplätze oder Bürgerhäuser, die in den Genuss der Städtebauförderung kommen, veranschaulichen die abstrakten Ziele der städtebaulichen Gesamtmaßnahme.

 

Gemeinsam wurden in vielen baulichen Maßnahmen vielfältigster Art auch in Jüterbog und Kloster Zinna städtebauliche Impulse gesetzt. Mit der Ausweisung von mehreren Fördergebieten in Jüterbog sowie in Kloster Zinna konnte mit der Städtebauförderung und unter dem Vorzeichen der behutsamen Stadterneuerung ein Großteil von stadtbildprägenden Gebäuden, Straßen und Plätzen saniert und gestaltet werden. Projekte wie die Neugestaltung des Marktplatzes in Jüterbog im Jahr 1991 oder des Marktes in Kloster Zinna 1994 bildeten Initialprojekte der Stadterneuerung. Eine Vielzahl weiterer Projekte und bedeutsamen Maßnahmen folgte bzw. werden in den kommenden Jahren realisiert.

 

So haben sich Im Jahr 2011 die Stadt Jüterbog, die Gemeinde Niederer Fläming und das Amt Dahme/Mark zur Arbeitsgemeinschaft „Niederer Fläming“ zusammengeschlossen. Ziel der Kooperation ist die Sicherung der Daseinsvorsorge in der ländlich geprägten Region. Die AG wurde in das  in das Städtebauförderprogramm „Kleinere Städte und überörtliche Zusammenarbeit“ aufgenommen.


Eine weitere Neuaufnahme im Gebietsbereich der Stadt Jüterbog gab es 2015 mit der Aufnahme der Gebietskulisse „Jüterbog II“ in das Städtebauförderprogramm der Sozialen Stadt.


Um rückblickend und künftig die Stadtentwicklung zu dokumentieren, hat das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung ein einheitliches Erkennungszeichen für alle Kommunen in Form einer Wort-Bild-Marke bereit gestellt.  
Für ausgewählte Baumaßnahmen der bisherigen Stadterneuerung sind und sollen nunmehr durch dauerhafte Tafeln im Straßenbereich und an Gebäuden die Ergebnisse der Stadtsanierung sichtbar kommuniziert  werden. Insbesondere die an Gebäuden angebrachten Tafeln werden das Stadtbild vor der Sanierung durch historische Fotos und Texte bezeugen.

 

Seit Anfang Mai findet man deshalb als Beginn dieser Kennzeichnung an ausgewählten Stellen im Straßenbereich von Jüterbog und Kloster Zinna Tafeln als Zeugnis der Sanierung.
Die Städtebauförderung ist nicht zuletzt auch ein Instrument konkreter Wirtschaftsförderung. Denn es sind vor allem das örtliche Baugewerbe und das Handwerk, die von den Aufträgen profitieren.


Wort-Bild-Tafeln mit dem Logo für die Städtebauförderung haben in diesem Kontext Wiedererkennungswert und  zeigen, dass es sich lohnt sich mit der Städtebauförderung zu identifizieren. Der städtebauliche „Mehrwert“ liegt nach Abschluss der Gesamtmaßnahme, also viele Jahre nach Beginn der Städtebauförderung, nicht immer klar auf der Hand. Zu lang liegen einzelne Baumaßnahmen zurück, zu selbstverständlich erscheint die erlebte positive Entwicklung.

 

Foto zur Meldung: Ein starkes Logo für eine starke Städtebauförderung
Foto: Wort-Bild-Marke Mönchenkirchplatz

Auskunftspflicht für den Abbruch und die Nutzungsänderung von Wohngebäuden

(22.12.2016)

Bauabgangsstatistik 2016


Sehr geehrte Damen und Herren,
das Gesetz über die Statistik der Bautätigkeit im Hochbau und die Fortschreibung des Wohnungsbestandes (Hochbaustatistikgesetz - HBauStatG) regelt, dass für den Abbruch von Wohngebäuden auch die Eigentümer zur Auskunft verpflichtet sind. Mit Ihren Angaben sichern Sie die Aktualität der jährlichen Fortschreibung des Wohnungs- und Wohngebäudebestandes für Ihre Gemeinde.

 

Melden Sie bitte deshalb als Eigentümer

  • den Abbruch von Wohngebäuden bis 1000 m3 umbauten Raum,
  • den Abgang von Gebäudeteilen mit Wohnraum (Wohnräume, Wohnungen)
  • die Nutzungsänderung von Wohnraum

an das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg.


Die Erhebungsunterlagen liegen für Sie kostenfrei bei Ihrem Amt, Ihrer amtsfreien Gemeinde bzw. kreisfreien Stadt bereit. Außerdem ist der Erhebungsbogen online abrufbar unter: www.statistik-bw.de/baut/html/ und steht nachfolgend zum Herunterladen bereit.

Beachten Sie bitte, dass der Abbruch von Wohngebäuden mit mehr als 1000 m3 umbauten Raum bei der zuständigen Bauaufsichtsbehörde anzuzeigen ist. In diesen Fällen reichen Sie bitte den ausgefüllten Erhebungsbogen zur Bauabgangsstatistik nur bei der Bauaufsichtsbehörde ein.


Mit freundlichen Grüßen
Amt für Statistik Berlin-Brandenburg

www.statistik-berlin-brandenburg.de

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