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Projekt "Prediger und Bürger"

“The reformation was an urban event.”

"Die Reformation war ein städtisches Ereignis."

Arthur G. Dickens, britischer Reformationshistoriker

 

Martin Luthers Thesenanschlag in Wittenberg am 31. Oktober 1517 gilt gemeinhin als das entscheidende Datum der Reformation. Seine Schriften lösten eine Bewegung aus, die Menschen in ganz Europa beeinflusste. Doch warum war die Reformationsbewegung so erfolgreich? Eine zentrale Rolle spielte die zunehmende Bedeutung der Städte im 16. Jh. Die Städte waren als Ort der Bildung, des geistigen Austausches, der Kirchenkritik und de zünftischen Organisation die Kristallisationsorte für die Diskussion, Verbreitung und Erprobung des reformatorischen Gedankengutes. Die Reformation ist kein klar zu datierendes punktuelles „Ereignis“, sondern ein lang andauernder Prozess der Auseinandersetzung und des Umbruchs. Dessen Verlauf gestaltete sich von Stadt zu Stadt sehr unterschiedlich.

 

Die Reformationsbewegung hat also Stadtgeschichte geschrieben. Daher verfolgen immer mehr Städte im Verbund ein gemeinsames Ziel: Unter dem Titel Prediger und Bürger“- Reformation im städtischen Alltag“ werden mit Ausstellungen und Veranstaltungen die reformatorischen Wirkungen in den Städten, so auch in Jüterbog,  sichtbar gemacht. An authentischen Orten wie Kirchen, Klöstern, Schulen oder Bürgerhäusern lässt sich Interessantes, Spannendes und Neues aus der Geschichte der beteiligten Städte erzählen – vom Werden der Reformation und ihren Auswirkungen bis in die Gegenwart.

 

Der Städteverbund und seine Partner laden Sie ein zu einer Entdeckungsreise zu den Wiegen der Reformation und den Städten von heute.

 

Impressum:

Städteverbund "Reformation im Städtischen Alltag"

Initiative der AG "Städte mit historischem Stadtkern" des Landes Brandenburg

c/o Complan Kommunalberatung GmbH

Voltairweg 4

14469 Potsdam

www.prediger-und-buerger.de

 

Ausstellungsinhalte: Dr. Uwe Tresp, Felix Engel, Historisches Institut der Universität Potsdam

Wissenschaftliche Leitung: Prof: Dr. Heinz-Dieter Heimann

 

Ausstellungsgestaltung: Prof. Dr. Saalfeld

Ausstellungselemente: Nowka und Foster, Müllrose

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