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Kloster Zinna

 

Einst wandelten weiße Mönche schweigend vertieft in Gebet und Arbeit durch die Ehrfurcht einflößenden Klostergemäuer. Sie wichen den Wirren der Reformation, doch blieben eindrucksvolle Zeugnisse ihres Wirkens.  >Baugeschichte

 

Zu neuem Leben erwachte Kloster Zinna, als Friedrich II. Oberlausitzer Handwebern hier eine neue Heimat gab. Nun prägten das Klappern der Webstühle und die bunten Bräuche der Weber das Städtchen.

 

Heute findet der Besucher sowohl Ruhe und Entspannung als auch muntere Geschäftigkeit im Ort. Verbinden Sie Ihren Besuch des Klostermuseums mit einer Radtour auf der Flämingskate, genießen Sie unberührte Landschaft per Kutsche oder Draisine, erleben Sie die Gastlichkeit bei den traditionellen Festen oder lassen Sie sich berühren von den Konzerten in der Klosterkirche. Erfahren Sie, wie einst gewebt wurde und verpassen Sie nicht, den berühmten „Klosterbruder" zu verkosten.

 

Kloster Zinna erwartet Sie.

 

 

Webersiedlung

Kloster Zinna

 

 

 

 

Klostermuseum &

Ausstellung

 

 

 

 

Schaubrennerei

Zinnaer Klosterbruder